Die Fußgängerzone


Wir erleben in der Münchner Altstadt zwei sehr gut eingespielte Fußgängerzonen. In einem fraktionsübergreifenden Antrag wurde damals ein gemeinsames Ziel aufgezeigt: Durch die Verbindung der Kaufingerstraße/Rosenstraße und der Sendlinger Straße sowie künftig die Umwidmung der Fürstenfelder Straße, Sattlerstraße und ein großer Teil des Färbergrabens in eine Fußgängerzone. So entsteht ein zusammenhängendes Wegenetz, das mit hoher Aufenthaltsqualität zu Fuß erlebt werden kann.
Damit diese neue Fußgängerzone überhaupt möglich wird, sind behutsame Änderungen der Verkehrsbeziehungen notwendig. Intensive Untersuchungen und Gutachten haben gezeigt, dass dank einer durchdachten Verkehrsführung und einem neuen, intelligenten Parkraumanagement auch künftig alles im Fluss bleibt – Anwohner, Gewerbe und Arztpraxen bleiben also natürlich weiterhin erreichbar.

Das Ergebnis: Die Münchner Fußgängerzone wird als urbaner Bewegungs- und Begegnungsraum für die Bürgerinnen und Bürger erweitert. Die guten Erfahrungen mit der Fußgängerzone Sendlinger Straße zeigen, dass diese Umwandlung viele Vorteile mit sich bringt. Die Menschen gewinnen damit ein schönes Stück der Münchner Altstadt.